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Injektionstherapie in Regensburg – Praxis Dr. Knut Bär

Injektionstherapie

Injektionstherapie Regensburg: gezielt und sonografisch kontrolliert

Injektionstherapie in Regensburg: Schmerzen gezielt behandeln, Beweglichkeit wieder erleichtern

Kurz erklärt

Wofür wird die Injektionstherapie eingesetzt?

Bei der orthopädischen Injektionstherapie wird ein Medikament gezielt an die schmerzende Stelle gebracht, zum Beispiel in ein Gelenk, an eine Sehne oder in einen Schleimbeutel. So lassen sich Entzündung und Schmerz örtlich behandeln. Entscheidend ist die Genauigkeit: Wo es darauf ankommt, setzt Dr. Bär die Injektion unter Bildkontrolle und verbindet sie mit Übungen und Physiotherapie.

Eine gezielte Injektionstherapie kann in geeigneten Fällen helfen, Schmerzen zu lindern und Beweglichkeit zurückzugewinnen.

Das kann zum Beispiel bedeuten:

  • wieder sicherer gehen
  • Treppen leichter bewältigen
  • den Arm freier bewegen
  • im Alltag weniger vorsichtig sein müssen

Hierüber möchten wir Sie als Ihr Orthopäde in Regensburg gerne informieren.

Das Ziel der Injektionstherapie ist, Schmerzen zu reduzieren und Belastung wieder besser möglich zu machen. In unserer orthopädischen Praxis wird deshalb vor jeder Injektion sorgfältig geprüft, welche Struktur beteiligt ist und ob die Behandlung wirklich zum Befund passt.

Injektionstherapie ist ein Oberbegriff für gezielte Behandlungen mit Medikamenten, die in oder an bestimmte Strukturen eingebracht werden können. Dazu gehören zum Beispiel Gelenke, Sehnenansätze, Schleimbeutel, entzündlich gereizte Weichteile oder bestimmte Bereiche der Wirbelsäule.

Der Vorteil liegt in der gezielten Anwendung: Statt ein Medikament nur allgemein einzunehmen, kann es lokal dort wirken, wo Reizung, Entzündung oder Schmerz entstehen.

Behandlung

Wann kann eine Injektionstherapie sinnvoll sein?

Eine Injektionstherapie wird nicht allein nach Diagnose entschieden, sondern nach dem konkreten Ziel der Behandlung. Entscheidend ist, welche Struktur gereizt ist, wie stark die Beschwerden sind und ob eine lokale Behandlung den weiteren Therapieverlauf unterstützen kann.

BehandlungszielWann eine Injektion geprüft werden kann
Entzündung beruhigenWenn ein Gelenk, Schleimbeutel oder Sehnenansatz gereizt ist und Schmerzen, Schwellung oder Überwärmung auftreten.
Bewegung wieder ermöglichenWenn Schmerzen so stark sind, dass Schonhaltung entsteht und Physiotherapie oder gezielte Übungen kaum möglich sind.
Gelenkreizung reduzierenWenn eine aktivierte Arthrose mit Erguss, Ruheschmerz oder Belastungsschmerz vorliegt.
Schmerzursache genauer eingrenzenWenn eine gezielte Injektion helfen kann zu prüfen, ob eine bestimmte Struktur tatsächlich am Schmerz beteiligt ist.
Belastbarkeit verbessernWenn alltägliche Bewegungen wie Gehen, Treppensteigen, Greifen oder Anziehen durch lokale Reizzustände eingeschränkt sind.
Weitere Therapie vorbereitenWenn zunächst ein akuter Reizzustand beruhigt werden muss, damit Muskelaufbau, Bewegung oder Physiotherapie sinnvoll beginnen können.
Operation nicht vorschnell in den Vordergrund stellenWenn vor einem Eingriff geprüft werden soll, ob gezielte nicht-operative Maßnahmen noch ausreichend helfen können.
Dr. med. Knut Bär, Orthopäde in Regensburg

Ihr Behandler

Dr. med.
Knut Bär

Facharzt für Orthopädie · Facharzt für Chirurgie · Facharzt für spezielle Unfallchirurgie

30+ JahreErfahrung in Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie
seit 2006eigene Praxis in Regensburg
Stoßwelleseit den 1990er-Jahren in Forschung und Praxis
Vita von Dr. Bär

Welche Art der Injektion geeignet ist, hängt von Diagnose, Ziel und betroffener Struktur ab. In der Orthopädie können unterschiedliche Wirkstoffe und Verfahren eingesetzt werden.

Entzündungshemmende Injektionen können bei akuten Reizzuständen, Schwellung oder entzündlicher Aktivierung sinnvoll sein. Sie sollen die lokale Entzündungsreaktion beruhigen und Schmerzen reduzieren.

Lokale Betäubungsmittel können kurzfristig Schmerzen lindern und manchmal auch diagnostisch helfen. Wenn der Schmerz nach einer gezielten Injektion deutlich nachlässt, kann das ein Hinweis darauf sein, dass die behandelte Struktur tatsächlich beteiligt ist.

Hyaluronsäure kann bei leichter bis mittlerer Arthrose eine Behandlungsoption sein. Sie soll die Gleitfähigkeit im Gelenk unterstützen und kann dazu beitragen, Belastungsschmerzen zu lindern. Ob Hyaluronsäure geeignet ist, hängt vom Gelenk, vom Arthrosestadium und vom individuellen Beschwerdebild ab.

Spezielle Injektionen an der Wirbelsäule können bei ausgewählten Befunden infrage kommen, zum Beispiel bei gereizten Nervenwurzeln. Diese gehören zur interventionellen Wirbelsäulentherapie und werden gesondert beurteilt.

Vor der Behandlung werden Sie darüber aufgeklärt, welches Ziel die Injektion hat, welche Struktur behandelt werden soll und welche Alternativen bestehen.

Die Injektion erfolgt gezielt an die betroffene Region, zum Beispiel in ein Gelenk, an einen Schleimbeutel, an einen Sehnenansatz oder in einen entzündlich gereizten Bereich. Die Haut wird desinfiziert, die Einstichstelle festgelegt und das Medikament mit einer feinen Nadel eingebracht. Je nach Region kann die Behandlung nur wenige Minuten dauern.

Nach der Injektion wird besprochen, wie Sie das behandelte Gelenk oder die betroffene Struktur in den nächsten Tagen belasten bzw. entlasten sollten. Häufig ist keine vollständige Schonung notwendig, starke Belastung oder Sport sollten aber je nach Behandlung zunächst vermieden werden.

Eine Injektion kann Schmerzen lindern und einen Reizzustand beruhigen. Damit die Beschwerden langfristig besser werden, braucht es jedoch häufig weitere Maßnahmen. Dazu können Physiotherapie, gezielter Muskelaufbau, Belastungsanpassung, Gewichtsreduktion, Einlagen, Bandagen oder eine Veränderung von Bewegungs- und Trainingsabläufen gehören.

Gerade bei Arthrose, Sehnenbeschwerden oder wiederkehrenden Reizzuständen ist wichtig, nicht nur die akute Schmerzphase zu behandeln. Entscheidend ist auch, warum die Struktur immer wieder gereizt wird. Erst daraus ergibt sich ein sinnvoller Behandlungsplan.

Dr. Bär erklärt

Injektion unter Sicht
in der Praxis in Regensburg

Spritze ins SchultergelenkWarum sie nur unter Bildkontrolle sicher trifft.
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Bei einer Spritze ins Schultergelenk sollte man sehr vorsichtig vorgehen, von der richtigen Stelle aus, am besten von hinten. Da gibt es eine Möglichkeit, schmerzarm ins Gelenk hineinzukommen. Tatsächlich ist der Gelenkspalt sehr, sehr eng. Hier sieht's großzügig aus, aber in vielen Fällen ist der Gelenkspalt enger als 1 mm, so dass ich in ein Schultergelenk sicher niemals reintreffen würde, wenn ich nicht ein Hilfsmittel, einen Bildverstärker, so wie wir den im OP einsetzen, benutze, damit ich auch wirklich sicher mein Medikament ins Schultergelenk hineinbringe.

Injektion unter SichtAblauf der Infiltration bei akutem Impingement.
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Dass wir quasi die beiden Strukturen überlagerungsfrei kriegen, muss der Patient so ganz leicht gedreht werden und dann komme ich quasi so von hier. Das Schulterdach, das knöcherne Schulterdach, kann ich tasten. Aber was sie dann mit dem Gelenk machen, das ist sehr, sehr verschieden. Das heißt, manche Patienten haben tatsächlich einen Gelenkspalt, aber in ganz vielen Fällen steht die Kugel gerade bei Schmerzen direkt oben am knöchernen Schulterdach an.

Und dann ist der Glaube, dass ich von der Seite oder von vorne komme, ist Unsinn. Das heißt, ich muss das unter Sicht machen, um überhaupt in das Gelenk reinzutreffen. Zum Beispiel bei diesem Impingement. Da ist es so, wenn Sie akut Beschwerden haben, reicht in der Regel eine Infiltration und die Beschwerden sind weg ohne die OP.

Termin in Regensburg

Injektionstherapie Regensburg: Termin vereinbaren

Sie möchten prüfen lassen, ob zur Behandlung Ihrer Beschwerden eine Injektionstherapie in Regensburg geeignet ist und welche weiteren Maßnahmen zu Ihrem Befund und Ihrem Alltag passen? Sie erreichen uns telefonisch unter der Rufnummer 0941 99 75 65 oder über unsere Online-Terminbuchung. Wir sind gerne für Sie da.

  1. Zuhören

    Wo genau tut es weh, seit wann, bei welcher Bewegung, bei welcher Belastung? Die Schilderung ist der erste Befund – nicht das Bild.

  2. Untersuchen

    Kraft, Beweglichkeit, Stabilität, Nervenzeichen. Die körperliche Untersuchung entscheidet, welche Bilder gebraucht werden.

  3. Bilder prüfen

    MRT, CT, Röntgen, Ultraschall – selbst angesehen, nicht nur den Bericht gelesen. Manche Veränderung erklärt gar nichts.

  4. Therapieplan

    Konservativ, interventionell oder – wenn es wirklich nötig ist – operativ. Begründet, verständlich, mit einem klaren nächsten Schritt.

Warum Dr. Knut Bär

Ihre Vorteile
in unserer Praxis

Erfahrener Operateur

Jahrzehntelange operative Erfahrung – heute mit dem Ziel, Operationen möglichst zu vermeiden.

Konservativ & interventionell

Schonende Behandlungswege bei Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden statt vorschneller OP.

Alles in einem Termin

Gespräch, Untersuchung, Diagnostik und Beratung – ohne dass Sie mehrfach wiederkommen müssen.

Bilder persönlich beurteilt

MRT- und CT-Aufnahmen veranlasst Dr. Bär bei Bedarf – und beurteilt sie persönlich, statt nur den schriftlichen Befund zu lesen.Röntgen (digital)Ultraschall

Stoßwellentherapie

Erfahrung seit den 1990er-Jahren, in Forschung und Praxis – behandelt wird direkt bei uns.Mehr erfahren

Persönlich & erreichbar

Zeit für jeden Patienten und eine Praxis, die telefonisch sehr gut erreichbar ist.

Unser Anspruch

Gute Medizin
braucht Zeit.

Uns ist gute Medizin wichtig – und die braucht Zeit, eine moderne Ausstattung und aktuelle Methoden. Deshalb bieten wir Ihnen auch Leistungen an, die nicht jede gesetzliche Krankenversicherung übernimmt – weil wir aus langjähriger Erfahrung wissen, dass sie Ihnen helfen.

Unsere Leistungen
Zeit für eine vollständige AbklärungAusführliches Gespräch, Untersuchung, bildgebende Diagnostik, falls erforderlich, und Beratung – in einem Termin.
Moderne VerfahrenStoßwellentherapie, Injektionstherapie und Botulinumtoxin A dort, wo sie wirklich helfen.
Transparente KostenVor jeder Zusatzleistung wissen Sie, was sie bringt und was sie kostet.

Bewertungen bei Google und jameda

Das sagen unsere
Patientinnen und Patienten

Sehr gut bewertet★★★★★Basierend auf 118 BewertungenGoogle4,7jameda5,0 · 72

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Mehr Informationen

Bitte zum Termin mitbringen

Je vollständiger die Unterlagen, desto belastbarer die Einschätzung – schon beim ersten Termin.

  • Bilddaten: MRT, CT, Röntgen
  • Schriftliche Befunde
  • Arztbriefe und Vorberichte
  • Medikamentenliste
  • Abgelaufene Schuhe oder Einlagen
  • Versichertenkarte

Sprechzeiten
& Kontakt

Montag7:00 – 12:00 · 13:30 – 17:00
Dienstag7:00 – 12:00 · 13:30 – 17:00
Mittwoch7:00 – 12:00
Donnerstag7:00 – 12:00 · 13:30 – 17:00
Freitag7:00 – 12:00

Und nach Vereinbarung.

Praxis Dr. Knut Bär

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Injektionstherapie in Regensburg

Ist eine Injektionstherapie nur eine Schmerzspritze?

Nein, nicht immer. Eine Injektion kann Schmerzen lindern, hat in der Regel aber noch weitere Aufgaben. Entscheidend ist, welche Struktur behandelt wird und welches Ziel die Behandlung hat: Entzündung beruhigen, Beweglichkeit verbessern oder eine weitere Therapie ermöglichen.

Was ist der Unterschied zur interventionellen Wirbelsäulentherapie?

Die Injektionstherapie ist der Oberbegriff. Sie kann an Gelenken, Sehnen, Schleimbeuteln oder anderen Strukturen erfolgen. Die interventionelle Wirbelsäulentherapie ist spezieller und betrifft gezielte Behandlungen an der Wirbelsäule, etwa bei gereizten Nervenwurzeln.

Hilft Hyaluronsäure bei Arthrose?

Bei leichter bis mittlerer Arthrose kann Hyaluronsäure eine Option sein. Das Ziel dieser Behandlung ist es, die Gleitfähigkeit im Gelenk zu unterstützen und dadurch die Beschwerden zu lindern.

Wie schnell wirkt eine Injektion?

Das hängt vom eingesetzten Wirkstoff und vom Beschwerdebild ab. Manche Patienten spüren kurzfristig eine Erleichterung, bei anderen entwickelt sich die Wirkung über mehrere Tage. Dr. Bär bespricht vorab mit Ihnen, was realistisch zu erwarten ist.

Quellen

Leitlinien und weiterführende Informationen

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